37. Neheimer Fresekenmarkt wieder mit Partys: „ZERO Returns“ und „Neheimer Oktoberfest“

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Der Arbeitskreis Events beim Aktiven Neheim hat schon wieder Schönes geplant: Vom 7. bis 9. Oktober, findet in der Neheimer City der nunmehr 37. Fresekenmarkt statt. Schon jetzt hat man begonnen, für die attraktiven Begleitveranstaltungen, die im letzten Jahr mit Erfolg ausprobiert worden sind, die Werbetrommel zu rühren. Denn: Um den Fresekenmarkt in der Neheimer City aufzuwerten, soll es auch in diesem Jahr wieder zwei tolle Fest-Abende im Zelt vor dem Dom geben. Am Freitag, 7. Oktober, wird die Party „ZERO Returns“ gefeiert, einen Tag später (Samstag, 8. Oktober) folgt das zünftige „Neheimer Oktoberfest“ (Foto, oben: Albrecht/Archiv) in der zweiten Auflage.

„Wir haben bereits vor drei Jahren erste Planungen angestellt und konnten im letzten Jahr einen erfolgreichen Testlauf fahren“, erklärte Herbert Scheidt, Vorsitzender des Aktiven Neheim (AN) und Mitglied der Arbeitsgruppe „Events“ bei AN. War man 2015 erst noch etwas skeptisch, ob die Veranstaltungen auf dem Neheimer Marktplatz angenommen werden, so haben die Zahlen alle Befürchtungen zerstreut: An beiden Tagen kamen fast 2.000 Besucher zu den Partyabenden im und vor dem Festzelt am Neheimer Dom. Mehr als Grund genug, um das erfolgreiche Konzept in diesem (und vermutlich den Folgejahren) nicht noch einmal zu wiederholen!

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Die Party „ZERO Returns“ war schon zum Fresekenfest 2015 ein Renner im Festzelt vor dem Dom. In diesem Jahr rechnet man mit noch mehr Interesse. Foto: Albrecht/Archiv

Den Auftakt des ungewöhnlichen Feier-Reigens vor dem Neheimer Dom macht wie im letzten Jahr die Party „Zero Returns“. Mit den besten Hits der 80-er und 90-er Jahre sowie den beliebtesten Songs aus den jungen 2.000-ern wird im Festzelt gefeiert. Und es ist nicht nur die Musik, die die Erinnerungen an die schönen Zeiten vom Zero in Bruchhausen und Niedereimerfeld wachrufen soll… Dafür wollen die DJs Christoph Wiemer und David Niemand wieder mit ihrem (guten) Namen stehen. Eine Laser- und Lightshow (Nikolay Bauszus) vom Feinsten wird die Besucher wie 2015 wieder vollends in ihren Bann ziehen können, da ist sich der einstige ZERO-Inhaber Herbert Bartezko sicher. „31 Jahre nach dem Ende von ZERO hätte ich das nie geglaubt… Dass es noch mal eine Party unter diesem Namen geben würde!“, so Bartezko bei der Vorstellung der Veranstaltungen. „Daumen hoch!“ könne die Perspektive für die zweite ZERO Returns Party im Festzelt nur heißen.

Richtet sich die ZERO-Party an ein ganz spezielles Publikum, dem heute in Arnsberg nur noch wenige Möglichkeiten zum (Ab-)Tanzen geboten werden, denkt man für den zweiten Abend an ein ebenso begeisterungsfähiges Publikum: Das „Neheimer Oktoberfest“ verspricht einen fröhlichen Abend in Trachten und mehr, der ebenfalls im Festzelt gefeiert wird. „Wir wollen ein authentisches Oktoberfest in Neheim liefern“, so Herbert Scheidt vom AN. Für den riesigen Bayerngaudi auf der Neheimer Marktplatte in Dirndl und Lederhose hat man sich mächtig ins Zeug gelegt. „Wir stemmen hier das größte Oktoberfestzelt im Sauerland“, sind die Veranstalter vom AN stolz auf ihre Planungen. So schön wie in München soll es auch im Sauerland zugehen, denn… Ein auch Oktoberfest hat im Sauerland seinen richtigen Platz!

Von 18.30 Uhr (Einlass) bis etwa 1 Uhr wird Blasmusik im Festzelt zu hören sein, die von den „Alpenbanditen“ in großer Besetzung gespielt wird. Die erwartet 24 Musikerinnen und Musiker sollen zusammen über 500 Stunden Musikerfahrung dazu mit nach Neheim bringen und davon auch hören lassen.

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Sponsoren und Unterstützer machen es möglich: Gemeinsam wird das Fresekenfest in Neheim seine Stellung als Markenzeichen einer aktiven Stadt verteidigen können. Foto: Albrecht

Wer schon früh mitfeiern möchte, kann sich freuen: „Wir können auch Lederhose!“, sagt Sven König Verkaufsleiter bei der Veltins Brauerei und stellt den ersten Besuchern je einen halben Liter Festbier gratis zur Verkostung. Wenn um 19.30 Uhr dann der offizielle Fassanstich erfolgt ist, darf bis in den Nacht zünftig gefeiert werden. Neben speziellem Festbier des Veltins-Partners Maisels aus Bayreuth werden typische Bayerische Spezialitäten angeboten. Ohne Sponsoren und Unterstützer kann in Neheim natürlich nicht gefeiert werden, und so unterstützen radprax, Wirtschaftsförderung Arnsberg – wfa, Sparkasse Arnsberg-Sundern, Volksbank Sauerland, Stadtwerke Arnsberg und die Brauerei Veltins die Aktivitäten.

Bis zur ZERO Returns-Party (Fotos, oben: Albrecht/Archiv) und dem Neheimer Oktoberfest sollen in Arnsberg noch einige Promotionsaktionen laufen, obwohl man die nach dem Erfolg des Vorjahres wohl kaum benötigen wird. 2015 war vor allem die ZERO Returns-Party ziemlich ausverkauft, und zur späten Stunde konnte einigen willigen Besucher kein Einlass mehr ins Festzelt gewährt werden. „Wir rechnen in diesem Jahr mit einem ähnlich großen Andrang“, so Neheims Citymanager Conny Buchheister. Der rät allen Feierwilligen für den 7. und 8. Oktober nicht bis zur letzten Stunde zu warten, sondern sich schon im Vorverkauf mit Karten einzudecken. Dazu besteht (zum Preis von je 7,50 Euro) an folgenden Stellen bereits Gelegenheit: Volksbank Sauerland (alle Geschäftsstellen), Sparkasse Arnsberg-Sundern (Gebietsdirektionen in Arnsberg, Hüsten, Neheim und Sundern), bei Scheidt Raumgestaltung (Mendener Straße), Humpert Grün erleben (Ohl), Intersport Richter (Apothekerstraße) sowie Citybüro Aktives Neheim (Marktplatz).

Gut zu wissen: Fresekenfest in der Neheimer City von Freitag bis Sonntag, 7. bis 9. Oktober. Freitagabend – Party „ZERO Return“ (Vol. 2) ab 19 Uhr; Samstagabend „Neheimer Oktoberfest“ (Vol. 2) ab 19 Uhr. Karten ab sofort im VVK für je 7.50 Euro (Abendkasse, wenn überhaupt: 10 Euro).

1 Gedanke zu „37. Neheimer Fresekenmarkt wieder mit Partys: „ZERO Returns“ und „Neheimer Oktoberfest““

  1. Hallo Herr Albrecht,
    habe mich gefreut, Sie heute in Neheim getroffen zu haben – ist ja nun doch etwas länger her, dass wir mal zusammen gearbeitet haben – und es hat sich dem Anschein nach, viel verändert! Für Ihr kpk wünsche ich Ihnen viel Erfolg! Ich bin seit Dezember 2015 Rentner, hatte allerdings Ende Februar 2016 einen schweren Ski-Unfall, der mich gesundheitlich heute noch beschäftigt.
    Im letzten Jahr waren wir mit mehreren Leuten auf dem Oktoberfest in Neheim (RA Hieronymus hatte mich dazu animiert), jedoch waren wir (10 Personen) von diesem Fest sehr enttäuscht, da es im Zelt keine typischen bayrischen Gerichte gab, noch etwas anderes. Wer etwas essen wollte, mußte sich draußen vor dem Zelt bei einer „Pommesbude“ anstellen, dass hat dann über eine halbe Stunde gedauert, bis man überhaupt Pommes oder Curry-Wurst bestellen konnte. Daher werden wir solch‘ ein eher sauerländisches Fest nicht wieder besuchen. Wenn es heißt Oktoberfest, dann muß auch Bayern mit Haut und Haar drin sein – und genau das war es leider nicht!
    Das jedoch nur nebenbei – als „alter Hase“ in Sachen Anzeigen/Werbung fällt mir auf, dass Sie derartiges noch nicht zu bieten haben. Ist das gewollt oder kommt das noch?
    Vor drei Monaten ist ein Freund von mir, er ist Programmierer, auf mich zugekommen, ob wir nicht einen online-Shop zusammen entwickeln wollen. Scheinbar ist in dieser Szene unendlich viel los!
    Jedenfalls viel Glück für Ihren Auftritt!
    Gruß Harald Gerhardt

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