“BERLIN 21” am 6. Mai beim Jazzclub Arnsberg zu Gast

Der Jazzclub Arnsberg freut sich bereits auf das nächste Konzert: Am Freitag, 6. Mai, sind mit “BERLIN 21” drei Vollblutmusiker aus der Welt des Jazz zu Gast in Arnsberg. Das Schlagzeug-Piano-Bass-Trio um den Schlagzeuger Torsten Zwingenberger verspricht einen belebenden Jazz-Abend in der KulturSchmiede Arnsberg. Beginn ist um 20 Uhr, Karten gibt es beim Jazzclub an der Abendkasse bereits ab 19.30 Uhr.

Abendkasse ab 19.30 Uhr

Durch den Weggang eines Bandmitglieds ist aus dem Quartett ein Trio geworden – Lionel, Martin und eben Torsten verkörpern jetzt “Berlin 21” und die Musik, die hinter ihnen steht. Das Konzept der Formation ist dabei bestehen geblieben: Es werden ausschließlich Kompositionen der Bandmusiker gespielt, die allen Spaß machen. Und es werden viele unterschiedliche Musikstile gemixt, damit ja nicht Langeweile aufkommen kann. Mit dem dritten Album „THREE!“ nehmen BERLIN 21 nun zu dritt ihre Fans wieder mit auf eine musikalische Weltreise von Europa über Afrika nach Nord- und Südamerika. Blues ist eine der Grundsäulen im Jazz. So auch in unterschiedlichen Facetten auf dem aktuellen Album.

Latin- und Afrogrooves zu hören

Latin- und Afrogrooves wechseln sich ab mit Funk- und Soulbeats, swingender Bebop, eine schmachtende Ballade und ein Musette-Walzer ergeben eine abwechslungsreiche Spannung.

Seit 1980 lebt der Schlagzeuger Torsten Zwingenberger in Moabit, dem zentral gelegenen Berliner Stadtviertel, das früher den Postzustellcode 1000 Berlin 21 trug. Dieser lang unterschätzte Bezirk ist so typisch für Berlin: ehrlich und direkt, schnodderig, witzig und charmant. Inmitten der bunten Moabiter Vielfalt hat Zwingenberger viele seiner legendären Bandformationen gegründet, so auch BERLIN 21. Torsten zählt zu den umtriebigsten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene und ist die treibende Kraft der Band BERLIN 21. Über hundert Konzerte im Jahr, internationale Tourneen und zahlreiche Projekte als Bandleader sowie als Sideman stehen auf seiner Agenda. Darüber hinaus hat er mit Drumming 5.1 eine sensationelle Technik des Schlagzeugspiels entwickelt, für die er das klassische Drumset um vielfältige Perkussionsinstrumente erweitert und mit artistischer Präzision aller vier Gliedmaßen bespielt.

Der Pianist Lionel Haas, 1971 in Bonn geboren, spielt seit seinem 9. Lebensjahr Klavier. Nach einem vier Jahre langen Aufenthalt in Washington DC lebt er seit 1999 in Berlin und arbeitet neben seinen Trio-, Quintett- und Oktettformationen als einer der gefragtesten Sidemen der Berliner Jazzszene. Er ist in vielen Jazzstilen zuhause und beweist sich immer wieder als hochvirtuoser Solist mit ausgeprägtem Bluesfeeling.

Martin Lillich, Autodidakt auf dem E-Bass, studierte Kontrabass an der Hochschule der Künste bei Klaus Stoll und spielt darüber hinaus einen sechssaitigen Fretless Akustikbass. Musikalisch bewegt er sich zwischen Klassik, Karibik, Jazz, Balkan und Bosporus, New Klezmer-Szene und Flamenco. Lillich ist als Solist und als Sideman fester Bestandteil der Berliner und der deutschen Jazz-Szene. Von 1995 bis 2005 war er Lehrbeauftragter an der Jazzhochschule Hanns Eisler. Seit 2003 ist er Bandleader bei Pompduck & Circumstance und seit 2010 arbeitet er bei der Global Music Academy.

Swing-Feeling gibt eigene Identität

Der ausdrucksvolle, spannungsgeladene Drive des Orchesters und ein ausgeprägtes Swing-Feeling geben dem Orchester eine eigene Identität.

Gut zu wissen:

“BERLIN 21” am Freitag, 6. Mai, um 20 Uhr in der KulturSchmiede Arnsberg Apostelstraße / Karten können im Vorverkauf bestellt werden: karten@jazzclub-arnsberg.de

QUELLE: Text und Foto – Veranstalter Jazzclub Arnsberg

Autor: Frank Albrecht

Frank Albrecht ist auch Inhaber des Pressebüros Arnsberg Frank Albrecht.

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