SüdWestfalenArchiv (Nr. 15) blickt in die Westfälische Geschichte zurück

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Das Stadtarchiv Arnsberg im Kloster Wedinghausen jetzt die neueste Ausgabe des „SüdWestfalenArchivs“ veröffentlicht. Auf 312 Seiten können Leserinnen und Leser damit in die westfälische Geschichte zurückblicken. Das zeitliche Spektrum der Beiträge reicht von 1164 bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts. Die Stadt Arnsberg schreibt dazu…

„Arnsberg. Die 15. Ausgabe des „Südwestfalen Archivs. Landesgeschichte im ehemals kurkölnischen Herzogtum Westfalen und der Grafschaft Arnsberg“ liegt nun vor. Die neue Ausgabe umfasst 312 Seiten und wird vom Stadtarchiv Arnsberg herausgegeben. Der neue Band bietet für den interessierten Historiker und Heimatkundler eine Reihe geschichtlicher Beiträge.

Leserinnen und Leser der neuen 15. Ausgabe finden im Band einen Querschnitt durch ganz Westfalen. Die Beiträge im Einzelnen:

  • „Die Eresburg und der Königshof Horohusen mit der Kirche St. Dionysius“, von Hans Dieter Tönsmeyer, Lippstadt
  • „Sine ira et studio – Graf Friedrich der Streitbare von Arnsberg – Mitstifter von Rastede?“, von Dr. Dieter Riemer, Bremerhaven
  • „Der Streit Graf Heinrichs I. von Arnsberg mit seinem jüngeren Bruder Friedrich im Jahr 1164 in den Annalen des Klosters Egmond“, von Hannah Kulik, Bochum
  • „Bergbau in Wulmeringhausen 1553-1914. Mit einem Exkurs zum jüdischen Montanunternehmer Michel Cahen aus Luxemburg“, von Prof. Dr. Wilfried Reininghaus, Senden
  • „Von Bränden, Hagelschäden, Überschwemmungen und sonstigen Katastrophen. Steuernachlässe im Herzogtum Westfalen 1674-1710“, von Heinrich Josef Deisting, Werl
  • „Stephan von Clodh OSB (1674-1727)“, ein Westfale als erster Weihbischof von Fulda, von Dr. Bernd Kirschbaum, Ense
  • „Die Auseinandersetzungen Abraham Samuels aus Geseke mit den Vorstehern der westfälischen Judenschaft von 1765 bis 1766“, von Dr. Hans Jürgen Rade, Paderborn
  • „Dt.-Tschanad – ein mehrheitlich von Sauerländern besiedeltes Dorf im Banat des 18. Jahrhunderts“, von Prof. Dr. Erhard Treude, Münster
  • „Arnsberg als Verwaltungssitz in Südwestfalen, insbesondere Freiherr Vincke und der Übergang auf Preußen 1816“, von Jürgen Kloß, Arnsberg
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  • „Zum sozialgeschichtlichen Hintergrund der Amerikaauswanderung aus dem Amt Allendorf in den 1840er Jahren“, von Werner Neuhaus, Sundern
  • „Zur Geschichte des Kriegerdenkmals von 1875 für die „im jüngsten Kriege mit Frankreich Gefallenen aus dem Kreise Arnsberg“, von Tamara Schneider, Arnsberg
  • „“Ich habe keine Schuld“ – ein Arnsberger Bürger als Opfer der Vernichtungspolitik Hitlers“, von Ulrike Westerburg, Koblenz

Der Band (ISSN 1618-8934) mit vielen, meist farbigen Abbildungen ist im örtlichen Buchhandel und beim Stadtarchiv Arnsberg (Tel.: 02932/2011599; stadtarchiv@arnsberg.de) zu erhalten. Preis: 13 Euro (zuzügl. Versandkosten).“

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