Dusty Lane Jazzband spielt Dixieland und Blues aus dem Ruhrgebiet

Der Jazzclub Arnsberg lädt zu seinem nächsten Konzert: Am Freitag, 18. März, ist die “Dusty Lane Jazzband” in der KulturSchmiede Arnsberg zu Gast. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Restkarten sind an der Tageskasse erhältlich.

Gegründet 1960 in Essen, gehört die “Dusty Lane Jazzband” zu den dienstältesten Jazzformationen im Ruhrgebiet. Die Gruppe erspielte sich nach ihrer Gründung schnell einen guten Ruf und war bald regelmäßig in den Jazz-Clubs an Rhein und Ruhr zu Gast. Den eigenen Dusty-Lane-Sound entwickelte die Band durch den Pianisten und Arrangeurs Hans Peter, der 1965 in die Band eintrat. Seine Handschrift prägt bis heute viele Stücke der Formation.

Renommierte Jazzfestivals

Die “Dusty Lane Jazzband” spielte bereits zahlreiche Konzerte in Deutschland und war vielfach auch bei renommierten Jazzfestivals im Ausland engagiert – beispielsweise in Belgien, Italien, in den Niederlanden sowie in Finnland. Die Dusty Lane Jazzband produzierte mehrere CDs und andere Tonträger.

Seit 2021 bereichern und verjüngen mit Bernd Pitzer (Kontrabass) und Volker Lahr (Schlagzeug) zwei neue Musiker die Formation.
Nach der Corona-Pause ist die Dusty Lane Jazzband nun endlich auch wieder live unterwegs, um die Fans der traditionellen Jazzmusik mit ausgefeilt arrangiertem Swing, Blues und Dixieland (Chicago-Style) in der Besetzung mit Gesang, Trompete, Saxofon/Klarinette, Posaune, Piano, Kontabass und Schlagzeug zu unterhalten.

Gut zu wissen:

Jazzclub Arnsberg lädt ein: Konzert mit der “Dusty Lane Jazzband”, Freitag, 18. März, 20 Uhr KulturSchmiede Arnsberg, Apostelstraße. Restkarten an der Abendkasse. Teilnahme nach den aktuellen Corona-Regeln möglich: 3-G (geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet).

Quellen: Text und Foto – Jazzclub Arnsberg (Veranstalter)

Ragtime, Country und mehr: Jazzclub Arnsberg lädt am Freitag ein

“Hootin´ The Blues” sind in der KulturSchmiede Arnsberg zu Gast

Der Jazzclub Arnsberg lädt am kommenden Freitag, 25. Februar, zum Start in die neue Konzert-Saison ein. Zu Gast ist die Formation “Hostien´The Blues”, die ab 20 Uhr auf der Bühne der KulturSchmiede in Arnsberg steht. Karten gibt’s noch im Vorverkauf, Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. Voller Vorfreude auf das Konzert ist der Jazzclub Arnsberg mit seiner Vorsitzenden Antje Tetzlaff.

“Hootin´ The Blues” ist akustischer Blues, es ist aber noch viel mehr: Ragtime, Country, Bluegrass und Jazz sind im Lauf der Jahre ins Programm der Band eingeflossen. Diese Stile stellen eine Mischung dar, die die eingefahrenen Bahnen des traditionellen Blues verlässt, aber trotzdem immer die Wurzeln erkennen lässt.

Drei Individualisten

Egal in welchem Stil, “Hootin’ The Blues” bleibt unverwechselbar. Der Sound der Gruppe bildet die Klammer, die verschiedene Spielweisen zu einem homogenen Programm zusammenfasst. Drei Individualisten prägen die Band und sorgen mit wechselndem Leadgesang und unterschiedlichsten Soloinstrumenten für Abwechslung und verschiedene Stimmungen. Gleichberechtigte Gesangssätze bringen Fülle und zusätzliche Atmosphäre. Jedes Bandmitglied hat Erfahrung in verschiedensten Bands und bei unterschiedlichen Projekten live und im Studio gesammelt. Hootin’ The Blues bildet jedoch für alle drei die konstante Größe in ihrer Entwicklung.

Hootin’ The Blues” spielt bewusst ohne Bass und Schlagzeug. Die kleine Besetzung bedeutet nicht den Verzicht auf Groove oder Power. Sie eröffnet aber die Möglichkeit, das gesamte Spektrum von ruhigen Balladen bis zu treibenden Shuffles und funky Tanznummern abzudecken. Die vielen Jahre, in denen Hootin´ the Blues in unveränderter Besetzung öffentlich auftritt, zeigen, dass das Konzept der Band aufgeht. Musik, die in dieser Art und Qualität von kaum einer anderen Formation in Deutschland gespielt wird, die ein breites Publikum anspricht und die in kurzweiliger Form dargeboten wird, sichert den ständig wachsenden Erfolg. Dafür spricht auch der Gewinn der German Blues Challenge 2009 und die Auswahl von Hootin’ The Blues als Repräsentanten des German Blues.

Gut zu wissen:

“Hootin´The Blues” beim Jazzclub Arnsberg / Freitag, 25. Februar 2022 / KulturSchmiede Arnsberg – Apostelstraße / Beginn um 20 Uhr / Eintrittskarten unter karten@jazzclub-arnsberg.de – Restkarten ab 19.30 Uhr an der Tageskasse / Es gelten die aktuellen Corona-Schutzregeln (Einlass nur mit 2G – geimpft oder genesen, Nachweise und Personalausweis bitte bereit halten).

Quellen: Text und Foto (Jazzclub Arnsberg)

Jazzclub Arnsberg hat Italiener zu Gast: Maurizio di Fulvio spielt an der Gitarre

Der Jazzclub Arnsberg lädt am kommenden Freitag, 10. Dezember, um 20 Uhr zu seinem letzten Konzert im Jahr 2021 ein. Zu Gast in der KulturSchmiede Arnsberg ist das Quartett um den Gitarristen Maurizio di Fulvio und den Trompeter Gregorio Mangano aus Palermo. Zusammen mit Uli Bär am Kontrabass und Benny Mokross präsentiert das Quartett klangvollen italienischen Jazz. Doch auch unbekannte Kompositionen aus ihrer süditalienischen Heimat haben die beiden italienischen Musiker im Reisegepäck.

Ein Abend mit dem weltweit agierenden Gitarristen Maurizio di Fulvio aus dem tiefen Süden Italiens – di Fulvio stammt aus Pescara an der Adria – ist ein spannender Jazzabend mit süditalienischem Temperament. Seine Aufführungen gelten als temperamentvoll und energisch, raffiniert und verziert, immer zwischen Tradition und Innovation schwebend. Auf seiner künstlerischen Reise kommen schwarzer Jazz, Latin Jazz, Rock, Schattierungen des Klassikers und die Sensibilität eines Interpreten zusammen, der eine solide Technik mit einer ausgeprägten kompositorischen Ader vereint.

In dem sizilianischen Trompeter Gregorio Mangano hat di Fulvio einen Gleichgesinnten gefunden. Klassisch ausgebildet am Musikkonservatorium von Palermo, spielte Mangano zunächst im Orchester des „Teatro Massimo di Palermo”, bevor er sich dem Jazz und der Musikimprovisation zuwandte.

Das Publikum ist eingeladen, neue Musik zu hören und eine Musik, die offen freundlich ist, sich fern von Akademismus hält, in der Gegenwart steht und gleichzeitig eine starke Verbindung zur Vergangenheit aufrechterhält.

Mitwirkende sind: Maurizio di Fulvio (Gitarre), Gregorio Mangano (Trompete), Uli Bär (Kontrabass) sowie Benny Mokross (Percussion).

Gut zu wissen:

Karten für das Konzert beim Jazzclub Arnsberg können über die Homepage des Vereins www.jazzclub-arnsberg.de bestellt werden. Restkarten – sofern vorhanden – werden an der Abendkasse verkauft.

Corona:

Für Besucher des Konzertes gilt die 2-G-Regel (geimpft oder genesen). Der Status ist vor dem Betreten in geeigneter Form (z.B. digitales Impfzertifikat) nachzuweisen. Beim Einlass müssen medizinische Masken (oder FFP 2-Masken) getragen werden und dürfen erst am festen Platz abgenommen werden.

Quelle (Text und Foto): Jazzclub Arnsberg

Matthias Nadolny Quartett präsentiert neue CD

Musikalisch vielfältig und immer überraschend: Am kommenden Freitag, 5. November, gastiert um 20 Uhr das Matthias Nadolny Quartett auf Einladung des Jazzclub Arnsberg in der KulturSchmiede Arnsberg. Das Programm: die Präsentation der neuen CD! Das Konzert findet im Rahmen der Reihe “Take5 – das Jazzfestival am Hellweg” statt.

Vier Freunde treffen sich zum lustvollen Improvisieren und präsentieren ihr neues elektrisierendes Programm. Im akustischen Quartett begegnen sich der Tenorsaxophonist Matthias Nadolny, der Posaunist Henning Berg, der Kontrabassist Matthias Nowak und der Schlagzeuger Peter Weiß. Ihre Musik ist ruppig-elegant, ironisch-melancholisch, arktisch-karibisch, in rauschhafter Einsamkeit und lyrischem Chaos, geschmeidigem Durch- und rauem Miteinander.

Beim Jazz-Festival am Hellweg ist Matthias Nadolny mit seinem Tenorsaxophon immer ein gern gesehener Gast: Schon seit vielen Jahren versetzt er mit seinem Saxophon eine ganze Region in eine jazzige Stimmung und ist dabei sich und dem Jazz immer treu geblieben ist.

Matthias Nadolny ist auch als Pädagoge tätig. Er unterrichtet an der Jugendkunstschule in Unna und im Jazzstudiengang der Folkwang Universität der Künste in Essen. Viele seiner Studierenden haben heute ihren festen Platz in der deutschen Jazzszene.  Damit ist er ein wichtiger Wegbereiter für den Jazz-Nachwuchs in NRW. Mit seinem wandlungsfähigen, stets identifizierbaren individuellen Ton und seiner melodischen Phantasie ist der Tenorsaxophonist Matthias Nadolny zu einer festen Größe in der deutschen Jazzszene geworden.

Wichtiger Hinweis: Für die Veranstaltung gelten die 3G-Regeln: Impfausweise oder ein digitaler Nachweis sind mitzubringen. FFP“- oder medizinische Masken müssen benutzt werden, solange man nicht auf seinem festen Platz sitzt.

Kartenbestellungen auf der Homepage des Jazzclub Arnsberg: www.jazzclub-arnsberg.de

HINTERGRUND: “Take5 – das Jazzfestival am Hellweg” beinhaltet vom 16. September bis 27. Dezember 55 Konzerten an 30 Orten und in 18 Städten. In Arnsberg findet am 5. November das zweite Konzert aus der Veranstaltungsreihe statt.

Jazz-Club Arnsberg hat am Freitag Jörg Seidel zu Gast

Der Jazz-Club Arnsberg lädt am kommenden Freitag, 5. April, zu seinem nächsten Konzert ein. Zu Gast ist der Jazz-Gitarrist Jörg Seidel mit Band. Bei dem Konzert, das um 20 Uhr in der KulturSchmiede Arnsberg beginnt, stellt der Künstler seine zweite CD vor. Darin macht er keine Geheimnis aus seiner Leidenschaft, Titel von Udo Jürgens zu spielen…

Im Jahr 2015 veröffentlichte Jörg Seidel eine CD, die bundesweit und in Österreich für ein großes Presse-Echo sorgte: Mit „Merci…my personal tribute to Udo Jürgens“ wagte er die erste Jazz-Interpretation von Titeln aus der Feder des berühmten Kärntners und überzeugte Kritiker wie Publikum. Große Tageszeitungen berichteten von der CD und John Jürgens schrieb ihm, niemand käme musikalisch derart nah an seinen Vater.

Nun legt Seidel nach mit einer zweiten CD. „Die andere Seite“ präsentiert überwiegend gänzlich unbekannte Kompositionen aus der Zeit von 1961 bis 1975, einer Phase, in der Udo Jürgens anspruchsvolle und deutlich hörbar vom Jazz beeinflusste Titel komponiert hat. Keines dieser Lieder, die z.T. nur im englischen Sprachraum veröffentlicht wurden, hat es in die Charts geschafft oder eine Form von Popularität erlangt. Sie besitzen jedoch große kompositorische und textliche Qualität und haben verdient, aus der Versenkung an die Oberfläche geholt zu werden. www.joergseidel.de

Gut zu wissen:

Konzert des Jazz-Clubs mit Jörg Seidel, Freitag, 5. April, 20 Uhr, KulturSchmiede Arnsberg, Karten an der Abendkasse

(Text und Foto: Veranstalter Jazz-Club Arnsberg)