Wenn das Studio zu den Künstlern kommt…

Arnsberg/Neheim. Dass die Kultur wie viele andere Zweige gemeinschaftlichen Lebens in der derzeitigen Corona-Pandemie ganz besonders leidet, ist längst schon erzählt. Neben den fehlenden Auftrittsmöglichkeiten und einem Publikum, das einfach nicht da ist, gibt es gerade aber auch nur wenig Inspiration für Kulturschaffende. Ein neues kulturelles Projekt aus Arnsberg will hier ein wichtiges symbolisches Zeichen setzen: „D-Arts“ ist die Kurzform für „Digital-Arts“, zu der Kunst-Schaffende aus Arnsberg und ganz NRW jedoch ihren analogen Beitrag leisten können und sollen: Ein mobiles Aufnahmestudio kommt nach Anmeldung und Entscheidung über eine Jury zu ihnen – den Musizierenden, Singenden oder Tanzenden.

„Das ist ein Projekt für das ganze Sauerland und noch darüber hinaus“, sagt Kirsten Minkel aus dem Kulturbüro der Stadt Arnsberg. Seinen Ursprung hatte es in einer geplanten Zusammenarbeit mit der Musikschule Hochsauerlandkreis, die auch wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte. Und was ist jetzt anders? „Wir wollen neue Wege suchen und Kunst gemeinsam einstudieren“, erklärt Minkel die Idee. Wenn auch der allgemeine Kulturbetrieb still stehen müsse, biete das Projekt „D-Arts“ eine Chance, doch Eindrücke aus dem Kulturbetrieb des Landes zu sammeln.

Kunst gemeinsam einstudieren

Fotograf Christoph Meinschäfer aus dem KunstWerk in Neheim hat die Idee zu einem Projekt gemacht. „Es gab schon länger die Vorstellung, mit einem LKW als Aufnahmestudio unterwegs zu sein“, sagt Meinschäfer. Man wolle die Zeit des Kulturstillstands nutzen, um einen Teil der Künstlerinnen und Künstler mit ihrem Wirken zuhause abzuholen. Ein Projekt, das auch eine Perspektive für die Zeit nach Corona biete. Dabei soll „D-Arts“ zu einem Beteiligungsprojekt werden, das die digitalen Medien und Möglichkeiten nutzt, um ein Gesamtwerk entstehen zu lasen. „D-Arts“ funktioniert dabei so: Anhand einer Grundmelodie, die einen so genannten Klangteppich bildet, könnten Teilnehmende an dem Projekt ihre eigene Komposition dort einbringen und zusammen stellen.

Ein mobiles Studio befindet sich im “Koffer” des D`Arts-LKW. Fotos: Frank Albrecht

Komponiert wurde dieser Klangteppich von den Musikern Moritz Meinschäfer und Marco Zügner aus Arnsberg. Im Internet kann die Grundmelodie angehört und herunter geladen werden, um dann die eigenen Beiträge dazu zu üben. Wenn es dann zusammenpasst, sollte die dann eigene Komposition auf einer speziellen Internetseite wieder hochgeladen werden. Fachkundige Leute hören sich die eingereichten Vorschläge an und entscheiden, wem das mobile Aufnahmestudio in dem LKW zuhause einen Besuch abstattet. Alle so buchstäblich eingesammelten Beiträge werden später zu einem Gesamtkunstwerkt zusammen geführt. „Wir nehmen die Musik auf und drehen eine kleinen Film dazu“, beschreibt Musiker und Produzent Martin Meinschäfer den Prozess.

“Wir wollen ein aktuelles Format bieten!”

„Mit D-Arts wollen wir angesichts der Digitalisierung ein aktuelles Format bieten“, sagt Kirsten Minkel. Mit Fördermitteln wurde somit ein 7,5 to-LKW angeschafft, gestaltet und umgebaut. Künstler Justin Terlohr („Wysh Graffiti“) hat dem Fahrzeug seine Außengestaltung verpasst, innen ist die Ladefläche mit Stoffen ausgekleidet. Da wo sonst die Pakete gestapelt wurden ist künftig die Corona-konforme Bühne für das Projekt: Alle Kunstschaffenden, die sich in „D-Arts“ einbringen werden hier alleine „auf der Bühne“ stehen, das mobile Studio wird außen aufgebaut. „Das Projekt hat eine wichtige Symbolwirkung für Kultur und Kulturschaffende“, so Minkel. Damit die mit dem Ende des Förderzeitraums für das Projekt nicht zu Ende geht, darf „D-Arts“ den gekauften – gebrauchten – LKW behalten und weiter im Sinne der Kultur einsetzten.

Hinweis: Anmeldungen zur Teilnahme sind über die Homepage www.d-arts.eu möglich

„Es ist sehr erfreulich, Kunst- und Kulturakteure in die Lage zu versetzten, neue Wege beschreiten zu können“, sagt Ernst-Michael Sittig, Vorsitzender der Stiftung der Sparkasse Arnsberg-Sundern. Damit würden neue Vernetzungen für eine nachhaltige Kulturentwicklung in der Region ermöglicht. Gerade in der jetzigen Zeit, so Sittig weiter, sei gemeinsames Engagement für Menschen sowie für ihre Kunst und Kultur wichtig.

Das der „D-Arts“-LKW noch in diesem Jahr auf Tour gehen kann, sehen alle Beteiligten als eher unwahrscheinlich an. Erst einmal müsse die hoffentlich große Zahl der eingereichten Beiträge gesichtet werden, bevor dann ein „Tourplan“ zu den einzelnen Stationen geschrieben werden kann. Und noch etwas: Das Endprodukt – ein wie auch immer geformtes hör- und sichtbares Ergebnis – ist nur die eine Seite. Die Vernetzung von Kulturschaffenden und der Kultur an sich die andere Seite. „Die beteiligten Menschen sollen auch die Chance haben, sich kennen zu lernen“, beschreibt Kirsten Minkel aus dem Kulturbüro ein Ziel. „D-Arts“ solle somit seinen Beitrag leisten, Kultur über Arnsberg hinaus auch zu vernetzen.

Freitag ist Golem-Tag: Heute “4. Heimsuchung” mit Musiker “Fjaler”

Neheim. Die Neheimer Ehrenamts-Kulturkneipe “Der Golem” hat wegen der Corona-Krise immer noch geschlossen. Aber – es ist Freitag – also: Golem-Time! Zum vierten Mal findet deshalb heute in der Reihe “Heimsuchung” ein Konzert von Golem-Künstlern im Internet statt. Das Golem-Team ruft ab 21 Uhr zum Zuschauen auf und schreibt:

Golem-Team ruft zum Zuschauen auf

“Wir sind zu Gast bei “Fjaler”. Einige Golemisten unter euch werden ihn mit Sicherheit kennen. Bereits im Herbst des vergangenen Jahres hat er ein Set im Golem gespielt. Der junge Künstler aus Enschede macht wunderschöne elektronische Musik zum träumen, tanzen, genießen und auch liegen.  Seine Musik lässt sich in  die Kategorie Downtempo und Neo-Klassik einordnen.  Dabei lässt er die Musik im Moment entstehen. Mit spielenden Leichtigkeit dreht er an den Knöpfen seiner vielen Synthies, nimmt in Echtzeit auf und modelliert seine Sounds, dass sich die Balken biegen.

 Der Künstler “Fjaler” ist heute Abend der Star der vierten Heimsuchung vom “Golem” im Neheim. Foto: Veranstalter

Sounds in Echtzeit

Im Februar stand er im Vorprogramm von “Weval”, einer Band, die man sich ebenfalls merken sollte. “Fjaler” gibt uns einen unglaublich coolen Einblick in sein Studio und seinen kreativen Ort. Sorgt bitte für den nötigen Sound, wenn ihr euch das Video anschaut! Kopfhörer oder dicke Anlage sind keine Pflicht, aber ein Muss!!!”

Das Konzert gibt’s – wie gesagt – ab 21 Uhr unter “www.dergolem.de” zu hören. Viel Spaß und einen entspannten Abend.

Weitere Links zum Künstler:

Musiker Martin Meinschäfer erzählt seine erste schräge Krimi-Story

Neheim. Eine Lesung war schon vor Wochen geplant, das Fotostudio von seinem Bruder im Neheimer KunstWerk längst gebucht: Dann der Virus, dann die Corona-Krise – alle Veranstaltungen und Termine wurden abgesagt. Schweren Herzens hat sich auch der Musiker und Autor Martin Meinschäfer aus Arnsberg dazu entschlossen, seine Fangemeinde und Freunde nicht mit einigen Absätzen aus seinem Buch zu unterhalten. Es ist sein erstes, dessen Vorstellung in der Öffentlichkeit jetzt ein Opfer des Corona-Virus gewesen ist. Zugegeben, eines, das sich angesichts der Ausbreitung des Virus und seiner Folgen verschmerzen lässt.

Opfer des Corona-Virus

Da gibt es nämlich diesen 45-jährigen Sparkassenangestellten, der durch einen Zufall an eine brisante Information kommt: Es geht um Hardy, der schon seit 29 Jahren bei dem Geldinstitut arbeitet und durch einen Zufall an brisante Daten herankommt, die Mitglieder eines libanesischen „Moro-Clans“ in einem Internet-Café auf einem Rechner gelassen haben. Hardy kopiert die Daten auf seinen USB-Stick und wird damit plötzlich zu einem gesuchten Mann. Von den Angehörigen des „Moro-Clans“ enttarnt, wird er mir nichts – dir nichts zu einem Gejagten durch die ganze Republik. Überall suchen die Clan-Mitglieder, die auch „die Hellbeigen“ wegen ihrer Anzüge genannt werden, nach Hardy, der sich letztlich in das Neheimer Kunstwerk retten kann, wo gerade die „Übernacht“ statt findet.

Musiker Martin Meinschäfer aus Neheim hat seinen ersten Krimi geschrieben: Das Buch “Die Hellbeigen” spielt im Neheimer KunstWerk. Fotos: Frank Albrecht

„Ich wollte immer schon mal ein Buch schreiben“, lacht Martin Meinschäfer auf dem Drehstuhl in seinem Tonstudio im KunstWerk. Die Idee sei ihm im letzten Italienurlaub gekommen, und er haben den ganzen Urlaub durchgeschrieben. Das Ergebnis – seine Krimi-Komödie „Die Hellbeigen“. Martin Meinschäfer…? Das war doch der Musiker, der in den Jahren 1979 bis 2004 mit der Band „Hob Goblin“ bekannt geworden ist! Drei LP-Alben sind von der Band produziert worden, und den Gewinn der Goldenen Europa von der ARD hat es auch gegeben. Von seinem Kinder-Hit „Eine Insel mit zwei Bergen“ aus dem Jahre 1996 sind 1,3 Millionen Tonträger verkauft worden. Ein Erfolg, der auch anstrengend war.

Idee zu einem Buch nicht weit weg

Ein Buch zu schreiben war für Meinschäfer jetzt mal etwas völlig Neues. „Ich beschäftige mich seit Jahren mit Lied-Texten, da war die Idee zu einem Buch gar nicht so weit weg“, erklärt der Autor. Sein Erstlingswerk ist im Selbstverlag erschienen, einen Lektor hat das Werk nie gesehen. „Kann sein, dass noch ein paar Rechtschreibfehler zu finden sind“, grinst Martin Meinschäfer. Ein paar Tage im Schrank hat das Buch jetzt auch schon auf dem Buckel, druckfrisch gab es ein paar Exemplare auf der letzten „Übernacht“ im Neheimer KunstWerk. Das musste einfach sein. Jetzt soll das Buch, das zunächst nur in einer kleinen Auflage entstanden ist, noch ein paar weitere Kreise ziehen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, soll auch für die eigentlich am Samstag geplante Lesung gelten.

Musiker Meinschäfer macht dem Autoren Meinschäfer natürlich gerne ein wenig Konkurrenz und erzählt auch von seinem neuen Album. Unter dem Titel „Wer hat, der hat“ sind die Stücke alle in seinem eigenen Studio eingespielt worden. Gitarre und Gesang hat Meinschäfer dazu selber geliefert, das Schlagzeug hat Sohn Moritz gespielt. Die Töne von der anderen Gitarre kommen vom Künstler Henrik Freischlader, mit dem Meinschäfer schon seit Jahren eng zusammen arbeitet, die letzte eigene CD liegt gefühlt schon eine Ewigkeit zurück.

Seit vielen Jahren erste eigene CD

Von der neuen CD gibt es derzeit nur ein paar Testversionen, die Vorstellung des musikalischen Werkes soll später noch größer folgen. Wann das sein wird, ist aber wegen der allgemeinen Lage um Corona noch nicht klar. Und dabei ist Meinschäfer nicht nur die Musik wichtig. „Vor allem die Texte des Albums sind der rote Faden“, erklärt er. Seine Nervosität vor dem ursprünglich geplanten Auftritt kann Meinschäfer jetzt wieder runterfahren, zunächst gibt es ja keine öffentliche Veranstaltung. „Ich habe noch nie eine Lesung gehalten und hatte schon lange keinen Live-Auftritt mehr“, lacht Martin Meinschäfer. Der aber soll auf jeden Fall nach den wichtigen Maßnahmen rund um das Corona-Virus nachgeholt werden.

Kunstverein Arnsberg: Brad Downey balanciert zwischen Spaß an der Kunst und politischer Aussage

Arnsberg. Seit zwei Wochen läuft die neue Ausstellung im Kunstverein Arnsberg – und sie hat einen Star:  Melania Trump. Zuerst stößt der Besucher in den Räumen des Kunstvereins am Neumarkt in Arnsberg auf den Gipsabdruck der Original-Statur, die aus einem Baum entstanden ist. Der us-amerikanische Künstler Brad Downey hat die Arbeit von einem slowakischen Kettensägen-Künstler Ales „Maxi“ Zupevc anfertigen lassen. „Melania“ steht in Slowenien an einem Fluss. Im Beisein des Künstlers wird heute die neue Ausstellung „Flupp Blupp Boing“ des amerikanischen Künstlers Brad Downey eröffnet.

Die überlebensgroße Holzskulptur am Fluss ist eine Arbeit im fortlaufenden Werkkomplex unter dem Titel „Melania“, den der Künstler Downey seit 2019 verfolgt. Und mit dem er bereits in der ganzen Welt sehr bekannt geworden ist. Die von dem Kettensägen-Künstler gefertigte Figur steht – in einem hellblau gemalten Kleid – auf einem hölzernen Sockel und schaut in die Ferne. Auf den Spuren der First Lady aus den USA wurde Downey nach Slowenien geführt. Hier traf der den Holzkünstler Zupevc, der aus der gleichen Stadt wie Melanie stammt, im gleichen Krankenhaus wie sie geboren wurde.

Verweis auf die Abeit

Im Kunstverein ist die Melania in Gips „nur“ ein Verweis auf diese Arbeit, ganz in Weiß gehalten steht sie vor einem hellblauen Vorhang, der ihr Kleid sein könnte. Unter dem Titel seiner Ausstellung „Flupp Blupp Boing“, der wie die Gestenbeschreibung in einem Comic klingt, zeigt Brad Downey in einer Video-Installation hinter Vorhang auch das Making-Off von Melania: Der Prozess ihrer Fertigstellung hat den Kettensägen-Künstler Zupevc selber tief beeindruckt.

Melania in Gips und im Film ist aber längst nicht alles: Fotos, Stoffe und Malerei beschäftigen sich mit anderen Themen, die dem amerikanischen Künstler wichtig sind. „Zensur ist dabei ein großes Thema“, stellt die neue Kuratorin des Kunstvereins Arnsberg, Lydia Korndörfer, vor. Mit dem Thema hat sich Downey auf eine ganz spezielle Art und Weise beschäftigt. Aus Magazinen, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten verkauft worden sind, hat er die Seiten gesammelt, auf denen wegen möglicher Widersprüche zur Staatsraison in Fragen von Freiheit körperlicher Darstellung in der Öffentlichkeit Schwärzungen vorgenommen wurden. Im Gespräch klärt der Künstler auf, dass sie alle per Hand geschwärzt wurden.

Schwärzungen per Hand vorgenommen

„Ich habe zuerst gedacht, es handele sich um eine Art von Vandalismus oder Protest“, so Downey. Aber er habe erkennen müssen, dass die Bearbeitung der als unzüchtig wahrgenommenen Bilder in voller Absicht geschehen sei. Für den Künstler wird damit auch ein Widerspruch in der Gesellschaft deutlich, wie er sagt. Ein Land wie die Vereinigten Arabischen Emiraten, das auch Teil der großen Weltpolitik sein wolle, hat sich auf den Weg begeben, die Freizügigkeit in der Darstellung zu unterdrücken.

Thema „Zensur“ auf Kinoplakaten aus den 1980-er Jahren: Besucher der Ausstellung beim Kunstverein sehen statt der im Original nur leicht bzw. gar nicht bekleideten Frau die mit schwarzer Farbe vorgenommenen Änderungen. Teilweise so kunstvoll, dass die Schwärzung auf einigen Plakaten in der Form eines Kleids vorgenommen wurde. Kleidung und das, was sie mit den Menschen macht, ist ein weiteres Thema von Brad Downey. „Kleidung kommuniziert für sich und entscheidet über die Stellung in der Gesellschaft“, sagt der Künstler beim Pressetermin. Aus seiner Hand stammen daher auch die mit den geschwärzten Kinoplakate bedruckten Stoffe, die ebenfalls Teil der Ausstellung sind.

Kuratorin Lydia Korndörfer und Künstler Brad Downey mit dem “Star” der Ausstellung – der Figur “Melania”. Fotos: Frank Albrecht

Der vorschnelle Gedanke daran, die Arbeiten seien direkt als Kritik an der dortigen Gesellschaft zu erkennen, greife aber zu kurz, gibt Kuratorin Korndörfer zu bedenken. Brad Downey habe nur beobachtet und die Ergebnis daraus gesammelt und ausgestellt. Ganz so wie auf den Bildern der Magazine oder den Plakaten aus dem Kino verhält es sich auch mit der Zensur im Fernsehen. Downeys Videoinstallation hat die Mitschnitte aus dem Fernsehen der Vereinigten Arabischen Emirate gesammelt und zeigt dem Betrachter, wie aufwändig selbst bei Sportberichten mit den schwarzen Balken in TV gearbeitet wird.

Der in den USA geborene Künstler, der seit 20 Jahren in Europa unterwegs ist, stellt Fragen. Fragen, wie präsent der amerikanische Traum in Amerika selbst ist. Fragen, wie die Schönheit von Menschen deren Erfolgsaussichten für den sozialen Aufstieg ermöglicht. „Melania“ in Holz oder Gips – wie im Kunstverein Arnsberg“ scheint dafür nur der Auslöser, keinesfalls die Antwort zu sein.

Hinweis:

Die Ausstellung „Flupp Blubb Doing“ von Brad Downey ist noch bis zum 10. Mai im Kunstverein Arnsberg, Neumarkt zu sehen. Öffnungszeiten sind mittwochs bis freitags, 17.30 bis 19 Uhr sowie sonntags von 11 bis 15 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Auch das Magazin “Der SPIEGEL” hat berichtet:

https://www.spiegel.de/panorama/leute/melania-trump-slowenien-errichtet-holzstatue-fuer-praesidentengattin-a-1276141.html