Taugenichts und Wintermärchen: Arnsberger “Poesiepfad” startet eiskalt in den Frühling

„Das Rad an meines Vaters Mühle brauste und rauschte schon wieder recht lustig, der Schnee tröpfelte emsig vom Dache, die Sperlinge zwitscherten und tummelten sich dazwischen; ich saß auf der Türschwelle und wischte mir den Schlaf aus den Augen; mir war so recht wohl in dem warmen Sonnenscheine…“ Joseph von Eichendorffs „Aus dem Leben eines Taugenichts“ gibt ein paar Zeilen, andere Dichter geben ebenfalls… Der Arnsberger Poesiepfad im Rumbecker Mühlbachtal ist am Freitag bei wenig sonnigen Aussichten eröffnet worden. Mit einem Augenzwinkern hat das Poesiepfad-Team gerade auch den „Taugenichts“ ausgewählt – geht es doch beim Frühjahrs-Poesiepfad um „200 Jahre Preußen”, die Bezirksregierung in Arnsberg. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

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